Episode 15 – The Sanguinary Impetus – Gast: Lille Gruber

Till und Jeung schnacken mit Lille Gruber von Defeated Sanity über deren neues Album. Unerhört oder unhörbar? Die Einen sagen so, die Anderen so. Unbestreitbar ist aber, dass Lille ein angenehmer Gast, und das Album ein tiefschürfendes und dabei hochvirtuoses Stück Musik ist.

Unsere Helden treffen auf einen von Jeungs Helden und stürzen sich todesmutig in die unauslotbaren Untiefen des Brutal Technical Death Metals. Mit Ihrem Gastheroen Lille Gruber als Reiseführer stellen sie sich unerschrocken auch den tiefsten Grunzern, dem heftigsten Geknüppel und den wüstesten Harmonien.

Präsentator:
SCHALL. Das Musikmagazin

Album:
Defeated Sanity – The Sanguinary Impetus auf:
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Bands und Musiker:
Defeated Sanity
Disgorge https://www.facebook.com/OfficialDisgorge/?ref=page_internal
Cannibal Corpse
Carcass
Mötley Crüe
Dream Theater
Symphony X
Morbid Angel
Heinous Killings
Marcus Miller (Bassist)
Meshuggah
Maybebop
Dispray

Sounds/ Videos:
Bandcamp Defeated Sanity Demo Compilation
Film Heavy Trip (Trailer Deutsch)
Film Metalhead (Trailer Deutsch)
Morbid Angel – Blessed Are the Sick
Videospiel The Last Of Us (Trailer OmdU)
Defeated Sanity – Imposed corporeal inhabitation
Twelve days of Christmas (Muppets, John Denver)


Wissenswertes:
Deathfeast
Insecta Incendium Tab
Capybara
Patreon Lille Grubers Patreonkanal ist noch nicht fertig. Wir werden euch informieren, sobald ihr ihn dort findet.

Album:
Schönberg – Verklärte Nacht (Juilliard string quartet, Walter Trampler, Yo-Yo Ma) auf:
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Liebe Hörer, es geht diesmal tatsächlich nur um das Werk “Verklärte Nacht, Op. 4” Das “String Trio, Op.45” wird nicht behandelt werden.

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Ein Kommentar

  • The Sanguinary Impaultus sagt:

    Hi! Der besagte Kollege von Till hier mit einer Meinung und einem kurzen Erfahrungsbericht. Großartige Folge! Danke dafür an alle Beteiligten. Ich habe mit gespitzten Ohren gelauscht und trotzdem nur die Hälfte verstanden. Dass ihr zwei ganz nette Typen seid, wusste ich ja schon und es freut mich, dass auch Lille diese untertriebene Beschreibung gut steht. Die ersten Sympathiepunkte hat er bei mir bereits mit der Empfehlung des Filmes Metalhead eingefahren. Und dann die fast schon legendäre Entstehungsgeschichte der Band mal aus erster Hand zu hören hat mich sehr gefreut. Ich war auch ziemlich begeistert zu erfahren, dass Julians Diplomarbeit Death Metal behandelt hat. Mindestens genauso beeindruckt war ich von Tills Glanzleistung beim Tiere Raten. Und von der Albumbesprechung brauche ich gar nicht erst reden. Hauptsächlich weil ich, wie schon erwähnt, das meiste vom musiktheoretischen Teil nicht verstanden habe. Aber wenigstens konnte ich mit den meisten Referenzen etwas anfangen und auch die Besprechung der Lyrics war höchst interessant. Ich hätte gern noch mehr über Colin Marston und den Aufnahmeprozess gehört und außerdem wüsste ich noch gern, wer der Sänger mit den verständlichen Inhale Vocals ist. So, das war es auch schon. Vielen Dank noch mal für die interessanten Einblicke und eine sehr unterhaltsame Zeit. Eiermatsch!

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