Episode 7 – rage against the machine – Gast: Leo

Jeung, Till und Leo quatschen über rage against the machine von Rage Against The Machine.

Unsere Helden lernen nicht aus. Sie machen Fehler, versuchen diese auszubügeln und scheitern. Doch dem geneigten Hörer wird das spätestens in der nächsten Folge richtig zu Gute kommen, wenn dann hoffentlich endlich alles gut wird und sie die Knackser und Aussetzer besiegen! Ihr Mitstreiter Leo klingt hingegen wie ein junger Gott. Was er auch ist.


Präsentator:
SCHALL.

Album:
Rage Against the Machine – rage against the machine auf:
Apple Music
Spotify
Deezer
Youtube

Artwork:
Cover

Personalie:
Fotograf Malcolm Browne

Band:
Rage Against The Machine

Festival:
Berliner Biermeile (leider abgesagt)

Schauspiel:
Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch
S
hakespeare Company Berlin
Dark im Park

Filmtrailer:
Bohemian Rhapsody
Rocket Man

Imbiss:
Curry & Chili

Eigenwerbung:
Merchandise von The Knorke

Wissen:
Die Band Audioslave
Hintergründe zum Fall Rodney King

Hörempfehlung von Leo:
Zack de la Rocha, KRS One und Last Emperor – C.I.A.

Ungewöhnliches Musizieren:
Ugh
Tom Morello fasst sein Kabel an

Wissen:
Bombtrack im Urban dictionary

Spieltechnik:
Der, die, das Killswitch
Und es war doch ein Flanger im Original. Kann man hier nachlesen.
Unterschied zwischen Chorus-, Flanger- und Phasereffekt (auf Englisch)

Song:
Iron Maiden – Rime of the Ancient Mariner (ab 7:35 beginnt der angesprochene Part)

Interpretation:
Settle for nothing (auf Englisch)

Musikvideo:
Winson – Wovon lebt eigentlich Peter

Personalie:
Maynard James Keenan (Ein berühmter Winzer)

Wissen:
Andreaskreuz
Townships in Südafrika

Simpsons:
Weißweinschorle…schorle…schorle

Album:
Busta Rhymes – E.L.E. (Extinction Level Event): The Final World Front auf:
Apple Music
Spotify
Deezer
Youtube

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3 Kommentare

  • jensemann sagt:

    Ich habe zu dieser Folge noch gar nichts zu sagen, weil ich sie noch nicht fertig gehört habe, aber ich esse einfach gerne Wurst! Liebe Grüße Euer Jens.

    P.S.: Ich gebe meinen Currywurstgutschein aber sehr gerne an den zweiten weiter, der hier kommentiert. Und ich gebe Euch noch einen Gutschein über einen angemessenen Kommentar sobald ich die Folge auch ganz gehört habe.

    • The Knorke sagt:

      Hey Jensemann, Deine Liebe zur Wurst ist vollkommen legitim. Auch Deine Geste, dem nächsten Kommentator (der nicht The Knorke ist) Dein Wurstslot zu überlassen, ist sehr ehrenhaft. Aber wir gehen auch gerne mit Dir Schnabulieren. Abschließend vielen Dank für die Aussicht auf einen (weiteren) angemessenen Kommentar. Wir freuen uns schon!

  • Das Jenseblümchen sagt:

    Ihr macht das toll. Es bleibt dabei. Ihr seid ein richtig guter Podcast. Wer wirklich verrückt nach Musik ist, bekommt hier mal in Ruhe und mit reichlich Humor eine Analyse der großen Werke der Popmusik, die aber fachlich in nichts dem nachsteht, was seit Jahrhundertern Musikwissenschaftler mit der Klassik tun.

    Neben allem Lob, lasst Euch die kleine Kritik gefallen:
    Werdet NICHT zu technisch! Ich liebe Jöngs Gitarrenkommentare, Ich freue mich über Textanalysen, Hintergrundinformationen und Recherche, ich mag echt alles was Ihr macht. Aber vergesst nicht, dass Ihr über Musik redet, die evtl. emotionalste Kunstform überhaupt.

    Denn bei Allem was „Ratm“ auch immer sind oder waren, darf man keinesfalls vergessen, wie doll „auffe Fresse“ diese Mucke damals war. Man muss das ja mal ins Zeitgeschehen einordnen. Damals war Wacken noch kein Family Event. Die alten „harten“ Metallica Alben wurden nur von echt Irren gehört und aktuell klangen Metallica gerade wie frisch durchs Radio geNothing elseMattert. Da kamen diese Irren mit ihrer Interpretation von Crossover daher und wirkten wie ein Baseballschläger auf rohe Eier. Und das hatte mehrere Folgen. Zum einen interessierten sich einige junge Leute getriggert durch die Texte mehr für politische Inhalte zum Anderen war es aber auch eine hölle-geile-Party-Pogo gib ihm Mucke. (Nicht Alle haben überlebt…)

    Ich persönlich habe nie das komplette Album gehört, aber das wäre eben jetzt meine Kritik, Ich wüsste nach Eurem Podcast auch nicht so genau, ob sich das ganze Album nach „Killing in the name“ anfühlt oder …

    Sprecht ruhig auch darüber was die gesamte Musik macht, in Synthese, nicht ausschliesslich Analyse.

    Ansonsten super wie immer, ich bin und bleibe Fan!

    Geile Scheisse! Freu mich auf die näxte Folge!

    Liebe Grüße

    Le Jens

    P.S.: 1 mal 2 mit Darm (die Weichei Würzung bidde), Pommes Schranke und Pils dazu, biddeschön!

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